hitforum 2010
Folgende Termine sind für 2010 geplant:
- 28. April 2010: IPv6 – zum Anfassen (J.Hubertz)
- 26. Mai 2010
- 30. Juni 2010
- 29. September 2010
- 27. Oktober 2010
- 24. November 2010
hit-Vortrag am 28. April 2010 in Duisburg IPv6 - zum Anfassen
IPv6? Hören wir diese Botschaft nun nicht schon seit Jahren? Und nie ist wirklich was passiert, oder?
Warum also jetzt schon wieder das Thema IPv6? Reicht uns nicht IPv4 völlig aus? Also alles nur Marketing?
Aber, hoppla, mein neues Windows 7 hat plötzlich so komische IP-Adressen! Und was treibt mein PC mit meinem Handy über Bluetooth?
Könnte es sein, dass wir uns nun doch endlich mal wirklich um IPv6 kümmern müssen, weil es einfach schon da ist? Und sind wir eigentlich schon bereit?
Unser Referent Johannes Hubertz von der hubertz-it-consulting GmbH wird mit uns eine Standortbestimmung vornehmen, IPv6 Fiktion, Hype oder Marketing?
Wir werden uns mit der (behaupteten, vermuteten, erwarteten, ...) Knappheit von IPv4-Adressen beschäftigen und damit, ob NAT eine Lösung ist oder eher ein Problem.
Und dann geht es gleich auch in die Technik: IPv6 Header, was bringt ICMPv6 Neues, Konfiguration von IPv6 in Linux, OpenBSD und unter Windows XP, statisches und dynamisches Routing,
IPsec, Tunneling (IPv6 over IPv4), DNS, ...
Wir freuen uns auf diesen interessanten Vortrag! Anschließen laden wir unseren Referenten noch beim Italiener ein und wer mitkommt kann noch weitere Details bei Pizza oder Pasta diskutieren.
Wir treffen uns am Mittwoch, den 28.04.2010 um 19:00 Uhr auf dem Campus der Uni Duisburg, Lotharstraße 65 im Gebäude LE, Raum 011 (Eingang Nähe Uni-Bibliothek, Raum im Eingangsbereich direkt rechts neben dem Foyer).
Uni Plan, Google-Maps und GPS-Koordinaten unter http://hitforum.de/uni-du.html
Anfahrt: z.B. Kreuz Kaiserberg (A3/A40) Ausfahrt Kaiserberg - Beschilderung UNI folgen - im Zweifel geradeaus - der Weg endet auf einem großen Parkplatz (Uni/Zoo)- von dort zu Fuss zum Gebäude LE.
Unsere Veranstaltungen sind wie immer kostenlos und für alle Interessierten offen. Eine kurze Anmeldung unter http://hitforum.de/anmeldung.php wäre nett, ist aber keine Voraussetzung fürs Erscheinen!
Nach dem Vortrag treffen wir uns noch in einem gemütlichen Restaurant, um bei einer leckeren Mahlzeit über (IT-)Themen zu diskutieren.
Unser HIT-Newsletter informiert ca. einmal monatlich über unsere jeweils nächsten Termine: ((hier abonnieren)).
Das hitforum hat nun bereits 10 Jahre (2000-2009) "auf dem Buckel"
Seit Anfang 2000 haben wir mittlerweile 83 Termine zum Erfahrungsaustausch durchgeführt und dabei bisher 60 Abende mit Fachvorträgen präsentiert.
Nur wenn sich genügend Aktive für das hitforum engagieren, kann es auch so erfolgreich weitergehen!
Vorschläge für Themen, Referenten und aktive Helfer sind immer willkommen: Kontakt zum hitforum
Rückblick Vortrag PowerShell am 25. November 2009
Der letzte HIT-Vortrag dieses Jahres drehte sich im November um das Thema "PowerShell".
Die Microsoft Windows® PowerShell, ist eine (neue) Befehlszeilenshell und Skriptsprache für die Systemverwaltung und -automatisierung.
Windows PowerShell basiert auf .NET Framework und ermöglicht die Verwaltung von Windows und Anwendungen zu steuern und zu automatisieren. (Zitat: Microsoft).
Warum setzt Microsoft, das lange nur die wenig gepflegte "DOS-Shell" (cmd.exe) mitlieferte, auf einmal auf Kommandozeilen-Interpeter? Sind die in Zeiten von Graphical User Interfaces (GUI) nicht längst obsolet?
Im Vortrag erfuhren wir, warum Kommandozeilen auch im GUI-Zeitalter ein unverzichtbares Werkzeug sind und warum die "DOS-Shell" hierbei nicht unbedingt die Erste Wahl ist.
Im Hauptteil des Vortrages beleuchtete unser Referent Michael Elschner die Grundprinzipien der PowerShell und stellt sowohl das Skripting als auch die interaktive Steuerung vor. Vor allem auf die für Shells recht innovative Objektorientierung wurde näher eingegangen.
Wer das Erlernte mal ausprobieren möchte, die PowerShell gibt es nicht nur für die Windows Serversysteme. Sie ist ab Windows 7 mit an Bord und kann für XP heruntergeladen und nachinstalliert werden!
Folien zum Vortrag als PDF
Rückblick "Patchwork" am 28. Oktober 2009
Am letzten Mittwoch im Oktober haben wir mal was ganz Neues ausprobiert. Bei vielen Aktiven haben sich Themen angesammelt, die aber nicht oder noch nicht einen ganzen Abend füllen. Beim letzten Treffen in Düsseldorf (s.u.) wurde daher die Idee geboren, an einem Abend mal mehrere kleinere Vorträge von jeweils 10, 20 oder max. 30 Minuten anzubieten, also einen "Patchwork-Abend" zu veranstalten.
Wenn unsere Referenten uns ihre Ausarbeitungen zur Verfügung stellen, werden wir diese hier umgehend veröffentlichen.
Rückblick Vortrag Green(er) IT, anschl. RZ-Besichtigung am 30. September 2009
Am letzten Mittwoch im September haben wir uns in den Räumen des RZ-Betreibers Interxion in Düsseldorf getroffen. Das Thema unseres HIT-Vortrags war "Green(er) IT". Wer profitiert davon? Was bedeutet Green IT für Infrastruktur, Hardware, Anwendungen? Wie kann man das Thema insgesamt bewerten?
Als besonderes Highlight gab es anschliessend eine Führung durch das Rechenzentrum. Schwerpunkt dabei waren Infrastruktur: Notstromdiesel, USV-Anlagen, Gaslöschanlage, Klimaanlagen, DC-Anlagen etc.!
Rückblick
HIT-Stammtisch am 26. August 2009
Nach der Sommerpause haben wir uns am letzten Mittwoch im August zu einem HIT-Stammtisch im Biergarten des Brauhaus Urfels in Duisburg-Walsum getroffen.
Rückblick
Aspekte der Quantenphysik
Mittwoch, den 24. Juni 2009 - 19:00 (Uni Duisburg)
Quantenphysik? Was hat denn das mit IT zu tun? Mit der klassischen IT weniger, aber Themen wie Quantencomputer, Qubits und Quantenkryptografie zeigen, dass die Quantenphysik in der IT eine Rolle spielt.
Die Thematik ist aber derart komplex, dass unser Referent Karl-Heinz Bonacker Wert auf den Hinweis legt, dass wohl leider weder der Rahmen des Vortrages noch sein Wissen ausreichen, um die oben genannten Themen auch nur anzureißen :-) .
Ziel des Vortrages ist es, die fantastische Welt der Quantenphysik vorzustellen. Wie kann es sein, dass haargenau dasselbe Experiment, mehrfach ausgeführt, verschiedene Ergebnisse liefert? Sind "verborgene Parameter" im Spiel? Könnte man glauben, wenn es da nicht die Überlegungen von John Bell gäbe. Aber dazu mehr im Vortrag, und zu den Lichtteilchen, die Photonen genannt werden, und zur Polarisation des Lichtes, und natürlich zur Quantenkryptografie.
Der Vortrag richtet sich ausdrücklich an Nicht-Physiker, zu denen auch der Referent selbst zählt. Also ist eine tiefgehende physikalische Betrachtung weder zu erwarten noch zu befürchten.
Die Folien zu diesem interessanten Vortrag gibt es hier: quantenphysik.pdf (5.8 MB).
Rückblick
Datenschutzmanagement in Unternehmen und anderen nicht-behördlichen Organisationen
Mittwoch, den 27. Mai 2009 - 19:00 (Uni Duisburg)
Kein Tag vergeht, ohne dass persönliche Daten erhoben, gespeichert oder weiter gegeben werden. Datenschutz geht daher jeden an: egal ob als Bürger, Unternehmen, Kunden oder Arbeitnehmer. Dies zeigen auch die zahlreichen Datenschutzskandale seit dem letzten Jahr (Videoüberwachung, Bespitzelung oder unzulässiger Datenhandel).
Wie aber lässt sich ein verantwortungsvoller Umgang mit personenbezogenen Daten gestalten? Eine Frage, die insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen sowie Vereine von Bedeutung ist.
Ziel der Veranstaltung war es, grundlegende Datenschutzprinzipien und die gesetzlichen Grundlagen vorzustellen, sowie die Maßnahmen zur Umsetzung des Datenschutzes und das betriebliche Datenschutzmanagement zu erläutern. Wie immer bei unseren Veranstaltungen gab es dabei ausreichend Platz für Diskussion zum Thema.
Unser Referent Dr. Holger Taday ist seit 2000 als Datenschutzberater tätig und seit 2004 selbstständig.
Hier gibt es die Folien zum Vortrag.
Rückblick
Informationssicherheit mit ISO 27001
Mittwoch, den 29. April 2009 - 19:00 (Uni Duisburg)
Download der Folien zum Vortrag
Will man das Thema Informationssicherheit ganzheitlich und methodisch angehen, landet man über kurz oder lang beim internationalen Standard ISO/IEC 27001 und seinem Pendant ISO/IEC 27002.
Unser Vortrag behandelte die historische Entwicklung der Normen vom BS 7799, über die ISO 17799, bis zu den aktuellen Standards, die seit letztem Jahr auch in deutscher Übersetzung als DIN-Norm vorliegen.
Der prozessorientierte Ansatz der ISO 27001 wurde vorgestellt und der Aufbau und Betrieb eines Informationssicherheits-Management-Systeme (ISMS) erläutert.
Wir betrachteten die Maßnahmen und Maßnahmenziele der ISO 27001 und erfuhren, wie ISO 27001 und ISO 27002 zusammenhängen.
Ein Überblick über den Ablauf einer Zertifizierung und die weiteren Normen der Normenreihe ISO 270XX rundete den Abend ab.
Rückblick
Objektorientierung entzaubert
Mittwoch, den 18. März 2009 - 19:00 (Uni Duisburg)
Das aktuelle Programmierparadigma ist sicher das der Objektorientierten Programmierung. Aber was macht man, wenn man Software für Systeme entwickelt, für die keine objektorientierten Programmiersprachen zur Verfügung stehen? Muss man dann auf Objektorientierung verzichten? Oder ist Objektorientierung eher ein grundlegendes Prinzip und unabhängig von der verfügbaren Programmiersprache nutzbar?
Unser Vortrag hat uns kurz in die Prinzipien der objektorientierten Programmierung eingeführt und dann aufgezeigt, wie man auch mit herkömmlichen Programmiersprachen, objektorientiert entwickeln kann. Zum Beispiel haben wir gesehen, wie der Skriptsprachenklassiker Perl als Perl 5 zur objektorientierten Sprache weiterentwickelt wurde und wie man mit einfachem C, also ohne C++, C# oder Objective-C, objektorientiert arbeiten kann.
Die Folien zum Vortrag einschließlich der verwendeten Beispieldateien gibt es hier. Die Perl- und ANSI-C-Source-Dateien sind in das PDF eingebettet und können durch Rechtsklick auf das jeweilige Büroklammersymbol geöffnet oder gespeichert werden!
Rückblick Neuheiten in OpenOffice.org 3.0
Mittwoch, den 18. Februar 2009 - 19:00 (Uni Duisburg)
Der Markt für kommerzielle Office-Software wird zweifellos immer noch unangefochten von Microsoft mit seinem MS Office beherrscht. Microsoft war hier lange Zeit in der Lage, die Entwicklung zu bestimmen. Insbesondere haben sich neue Versionen u.a. dadurch verbreitet, dass Microsoft immer wieder neue, zu den Vorgängerversionen inkompatible Dateiformate auf den Markt gebracht hat.
Mit OpenOffice.org steht aber seit geraumer Zeit für alle Anwender eine echte Open-Source-Alternative zur Verfügung. Schauen wir mal, wie die Website des Projekts OpenOffice.org beschreibt:
OpenOffice.org 3 ist die führende Open-Source-Office-Software-Suite für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, Grafiken, Datenbanken und vieles mehr. Es ist in mehreren Sprachen erhältlich und arbeitet auf allen gängigen Computern. Es speichert alle Daten in einem international genormten offenen Standard-Format, kann aber auch Dateien aus anderen Office-Software-Paketen lesen und schreiben. Es kann einfach aus dem Internet heruntergeladen und komplett kostenlos für jeden Zweck eingesetzt werden.
Mittlerweile sind wir schon bei der Version 3.0 (aktuell 3.0.1) von OpenOffice.org angelangt.
Als Referentin für diesen Abend konnten wir Frau Dipl.Ing Stehmann gewinnen, die als Testerin aktiv in den Releaseprozess von OpenOffice.org eingebunden ist.
Frau Stehmann stellte uns neue Funktionen in OpenOffice.org 3.0 vor. Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung von Version 3 u.a. auf den nativen MacOS-Support gelegt, auf die Unterstützung des erweiterten offenen Formats ODF-1.2, aber auch darauf, das neue Microsoft Office 2007 Format lesen zu können.
Viele der neuen OpenOffice-Punkte wurden von Frau Stehmann an praxisorientierten
Anwendungen in einer u.a. vergleichenden Darstellung von alternativen
Office-Paketen aufgezeigt.
Weiterhin erhielten wir interessante Einblicke in den Entwicklungsprozess
von OpenOffice.org und die Zusammenarbeit mit den Sun-Entwicklern.
Dass man sein OpenOffice.org ganz stark an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann, wurde uns anhand der "Extensions" deutlich. Hier gibt es mittlerweile jede Menge Erweiterungen, die zwar nicht den Weg in das offizielle Produkt und seinen Release-Zyklus geschafft haben, aber durchaus mächtige Werkzeuge sein können, die spezielle Aufgaben erledigen. Beispiele dafür
sind PDF-Import, Präsentation-Modus auf zwei Bildschirmen und umfangreiche Reports (http://extensions.services.openoffice.org/).
Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der ganze Vortrag von lebhaften Diskussionen der Zuhörer untereinander und mit unserer Referentin begleitet wurde. Ein typisches Zeichen dafür, dass das Thema und der Vortrag gut angekommen sind und dass OpenOffice.org auch bei den Besuchern des hitforum schon in weiten Kreisen Verbreitung gefunden hat. So entstand auch gerade zum Thema der Extensions eine heisse Diskussion.
Vielen (betrieblichen) Anwendern fehlt im OpenOffice eigentlich nur noch eine Komponente, die ebenso wie Outlook auf zentrale Kalenderdaten zugreifen kann. Hier ist es zu einer Zusammenarbeit zwischen OpenOffice.org und den Mozilla-Entwicklern des Thunderbird gekommen. Das Ergebnis ist "Lightning", ein in Richtung Outlook erweiterter Thunderbird.
Aus der Diskussion ergab sich, dass viele Anwender vor einem Umstieg auf OpenOffice.org absehen, weil sie sich nicht in der Lage sehen, ihre Makros von VBA auf StarBasic umzustellen. Beide Sprachen haben zwar annähernd den gleichen Sprachumfang, nutzen aber unterschiedliche Objekt-Modelle.
Abgesehen davon, dass es dem einen oder anderen Makro gut täte, wenn es mal jemand überarbeiten und vor allem dokumentieren würde, schrecken die mit einem Umstieg verbundenen Inkompatibilitätprobleme tatsächlich viele (mittlere) Anwenderfirmen ab. Neu für uns war, dass hier das Projekt OpenOffice.org durchaus Unterstützung anbietet, bis hin zur Migrationsberatung in den Firmen vor Ort.
Die Diskussion zeigte, dass jede Migration mit einem gewissen Aufwand verbunden ist auch innerhalb der Microsoft-Welt. Offenbar befinden sich bei vielen Unternehmen und Privatleuten noch "haufenweise" Microsoft-Works-Dokumente auf den Platten, die wie bei allen alten Daten üblich, heute
nur noch schwer weiterzuverarbeiten sind.
Eine breite Unterstützung der Internationalisierung wird bei openoffice.org immer
wichtiger. Anpassungen an "Complex Text Layout" (Texte in Sprachen, in denen nicht einfach von links nach rechts geschrieben wird, sondern von rechts nach links, von oben nach unten, etc.) werden unterstützt und weltweit arbeiten Teams an der Lokalisierung von OpenOffice.org in ihrer Sprache. So gibt es OpenOffice.org auch für kleinere Sprachgemeinden, die von den marktführenden kommerziellen Produkten einfach links liegen gelassen werden.
Neben der besonderen Problematik Menusysteme für CTL-Sprachen zu erstellen, liegt die meiste Anpassungsarbeit in der Übersetzung der Hilfetexte. Hier bewähren sich Werkzeuge wie "xliff"
(http://developers.sun.com/dev/gadc/technicalpublications/articles/xliff.html) und spielen ihre Stärken besonders bei der Arbeit in verteilten Teams aus, wie Frau Stehmann aus eigener Erfahrung zu berichten wusste.
Bei einem so großen Entwicklungsprojekt wie OpenOffice.org, spielen Tests und eine hohe Testabdeckung eine bedeutende Rolle. Die Vielzahl der unterstützen Plattformen und Betriebssysteme stellen hier große Herausforderungen. So treten Fehler zum Beispiel in speziellem Konfigurationen und Umgebungen auf Endanwendersystemen auf, die vorher bei automatisierten und standardisierten Tests nicht erkennbar waren. Im Projekt selber wird stets mit den Entwicklerversionen von openoffice.org garbeitet, häufige Datensicherung ist Pflicht, aber so können Fehler entdeckt, dokumentiert und behoben werden. Insgesamt haben die Produktversionen einen hohen Grad an Stabilität. Hier wird dann auch lieber mal ein neues Feature aus dem Release herausgenommen, da ja kein kommerzieller Druck zur Featuritis besteht.
Wer dennoch in seinem OpenOffice.org einen Fehler entdeckt, sollte ihn bitte mittels der Fehler-Reports melden, aber so, dass er möglichst nachvollziehbar ist. Jeder sinnvolle Hinweis ist willkommen. Meldungen bekannter Fehler werden rechtzeitig herausgefiltert, so dass die Entwickler wirklich nur an echten Fehlern arbeiten. Fehlermeldungen helfen, sie stören nicht!
Ein Problem scheint die ungenügende Abstimmung zwischen bestimmten Linux-Distributionen und dem OpenOffice.org-Projekt zu sein. Diese Linux-Distributionen packen häufig einfach eine Entwicklerversion in ihren Build, statt auf die ausgereiften älteren, aber freigegebenen und stabilen Versionen zu setzen.
Frau Stehmann hat das Thema openoffice.org für die Anwesenden aus verschiedenen Perspektiven
dargestellt; viele Rückfragen führten zu sehr angeregten Diskussionen. Hier hat sich auch Dr. Stehmann lebhaft beteiligt, der uns noch aus dem Vortrag zur Vorratsdatenspeicherung bestens bekannt ist. Zeitweise hatten wir so beinahe zwei Referenten, die beide in der Open Source Szene aktiv sind.
Die Diskussionen wurden anschließen noch beim Italiener fortgesetzt.
Zu erwähnen wäre noch, dass alle Interessenten die Gelegenheit hatten, eine aktuelle OpenOffice.org-DVD zum geringen Selbstkostenpreis zu erwerben und mit nach Hause zu nehmen.
Wir bedanken uns nochmals bei unserer Referentin!
Die Folien zum Vortrag können hier heruntergeladen werden!
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